Epitalon gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
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1712–1714. doi:10.1039/B601674J. A. Seeber: Synthese neuer Elektronentransfer- und Energietransfer-Sensibilisatoren und deren Anwendung in Photoreaktionen. Dissertation 1995. Huanhuan Fan, Guobei Yan, Zilong Zhao, Xiaoxiao Hu, Wenhan Zhang, Hui Liu, Xiaoyi Fu, Ting Fu, Xiao-Bing Zhang and Weihong Tan: A Smart Photosensitizer–Manganese Dioxide Nanosystem for Enhanced Photodynamic Therapy by Reducing Glutathione Levels in Cancer Cells. Angewandte Chemie, 2016, 128, S. 1–7, doi:10.1002/ange.201510748.
Quellen: de.wikipedia.org
Phototoxizität ist eine Eigenschaft pharmazeutischer und chemischer Stoffe. Sie beschreibt den Effekt, dass ein Stoff unter Einwirkungen von Licht, insbesondere Sonnenlicht vergiftende (toxische) Wirkungen auslöst, meist auf der Hautoberfläche. Verändert das Sonnenlicht die chemische Struktur des Stoffes nicht, bezeichnet man ihn als photostabil.
Quellen: de.wikipedia.org
== Beschreibung == Chemische Stoffe, die sich durch Einwirkung von Licht, UVA- oder UVB-Strahlung so verändern, dass eine gegenüber dem Ursprungsstoff deutlich größere toxische Wirkung zu beobachten ist, wirken phototoxisch. Von einer Photosensibilität (Dermatologie) spricht man demgegenüber, wenn durch einen Stoff die natürliche Reaktion auf Lichteinwirkung verstärkt wird. In vielen Fällen lassen sich diese Effekte nicht klar voneinander abgrenzen. Sind Wirkstoffe von Medikamenten phototoxisch (z. B. Isotretinoin), so ist das eine unerwünschte Nebenwirkung, auf die separat hingewiesen werden muss. Das betrifft ebenso pflanzliche Wirkstoffe. So ist z. B. bei Patienten, die regelmäßig Johanniskraut-Präparate als Antidepressivum einnehmen, eine verstärkte Lichtempfindlichkeit der Haut beobachtet worden.
Quellen: de.wikipedia.org
== Symptome == Die toxische Wirkung zeigt sich in verschiedenen Symptomen, die in erster Linie Gewebe betreffen, die einer Lichteinwirkung ausgesetzt sind. Neben der Haut betrifft das auch die Augen. Die Haut reagiert vor allem mit Rötung, Juckreiz, Austrocknung, Schuppenbildung und mehr oder weniger stark ausgeprägten Verbrennungssymptomen. Je nach Stoff ist auch eine UV-induzierte krebserregende Wirkung beobachtet worden, z. B. bei den Furocumarinen.
Quellen: de.wikipedia.org
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